Monday, July 28. 2008
 Nachdem wir uns beim Vorbeigehen mehrmals wunderten, was denn das für ein komischer PC Laden bei uns um die Ecke ist der nicht mal Schaufenster hat, kam letztens die Erleuchtung.
Continue reading "Sultans of Swing"
Saturday, May 24. 2008
 Jemand names Charlotte Roche hat eine Erzählung geschrieben, wo die eine Hälfte "dramatisch überhöht" ist und die andere, was ohnehin jede tut. Das ist ein bißchen so wie, Alle kacken, aber nur Charlotte schreibt ein Buch drüber. Oder auch, Alle kacken, aber nur Charlotte hält sich deshalb für eine Feministin.
Continue reading "Charlotte hat ein Häufchen gemacht"
Wednesday, May 21. 2008
 Kann Feminismus Spaß machen?, ist gefragt. Und ehrlich, ich finde das etwas merkwürdig gefragt. Macht Kampf gegen Sexismus Spaß? Das ist doch das selbe wie, Macht Kloputzen Spaß? Wenn mans nicht tut, erstickt man halt irgendwann in der Scheiße.
Continue reading "Im Blut meiner Feinde"
Now playing:
KMFDM — Attak/Reload
Thursday, April 24. 2008
 Der Telegraph meint, einen Trend zur kleinen Brust ausmachen zu können.
Meh. British chic catches up with continental standards, 20 years late but moving fast. Film at eleven.
Man mag mal eine Ausgabe English Vogue, French Vogue, German Vogue und American Vogue ("bloody Abys- bloody -synian bloody Vogue, darling!" — Italian Vogue lassen wir mal außen vor, die hat sich ja inzwischen zum Schimpfwort unter Feministinnen gemacht mit ihren Gewalt gegen Frauen-Fotostrecken) vergleichen, am Besten aus dem selben Monat, das ist instruktiv. Ebenso ist es interessant, US BH-Grössen mit den deutschen zu vergleichen, sowie die Präferenzen unter den jeweiligen, haha, Herren der Schöpfung. Zum einem ist der "goldene Bruststandard" im englischsprachigen Raum nicht exakt derselbe wie in Kontinentaleuropa. Wenn dort also korrigiert wird, tangiert uns das nicht notwendigerweise. Erstens generell, und zweitens, wenn ohnehin nur in Richtung "unserer" Standards korrigiert wird. Zum anderem ist in Grossbritannien gerade eine Saison mit Lack und Latex und gewissen Schnitten usw. usw. durch, also das was böse Zungen hooker chic nannten — das ist schwer zu steigern, und ich bin nicht überrascht, daß jetzt etwas anderes dran ist, etwas mit weniger "display" z.B. — Mode ist ohnehin reichlich fragwürdig, aber dann eher "immer und überall," als nur dann wenn Frau B vom Telegraph gerade mal meint, nicht die Zielgruppe zu sein.
Continue reading "Höschenroulette"
Friday, March 30. 2007
 Und wo ich gerade dabei bin: für KDE gilt ähnliches wie für den iPod — schlechter als andere ist es wahrscheinlich auch nicht, aber es sind doch noch deutlich mehr Ecken und Kanten dran, als man von einem "Produkt" erwarten würde, das solche Lobgesänge erfahren hat und seit so langer Zeit mit soviel personpower beharkt wird.
Continue reading "KDE sucks"
Thursday, February 1. 2007
Wednesday, December 27. 2006
Friday, December 22. 2006
Wednesday, December 20. 2006
Monday, December 18. 2006
 As you may have noticed, the server was down for almost an entire day, so I have to get creative to fill the quota in time. : ) This one's from the warm-up (click through for full image to see why it never had a chance — the fan hates me in this one and rather than giving me a child-of-the-wind look, it gives me antennae : ) Could possibly use some retouche at the creases and the butt, too). I included it here because its softer, more catalogue-y look provides a nice contrast to the harsher, more severe fashion look of the very same outfit that we saw last night. You gotta love how versatile photography can make you.
Lens: Gös, Make-Up: Danamai
Saturday, December 16. 2006
Friday, December 15. 2006
Friday, December 1. 2006
 Fetischismus funktioniert ja so, dass es ein Ziel gibt, Erfüllung zum Beispiel, den Soll-Zustand. Dann den Ist-Zustand. Und dann den Fetisch, der die Brücke zwischen beiden sein soll. So ist das in der Religion. Und auch bei sexuellen Fetischen, an die die meisten jetzt wohl gedacht haben. Und auch Werbung funktioniert so, auch wenn man dort natürlich ein eigenes, anderes Vokabular benutzt — es wird ein erstrebenswerter Zustand, irgendein generalisiertes Symbol (Glück, Gesundheit, Reichtum, Familie, Schönheit, Sex, …) postuliert, und dann das Produkt als Fetisch etabliert, als Brücke zu diesem Ziel.
Und da kann man dann allerlei Soll-Ist-Divergenzen beobachten: die Unterschiedlichkeit von eigenem Leben und dem angebotenen Traum. Die Verschiedenheit vom Fetisch den man erwirbt, und dem den man präsentiert bekam — oft hilft es viel, Qualität zu erwerben und nicht billigen Scheiß, aber dennoch erwirbt man üblicherweise nur das Produkt, dessen Inszenierung ist im Preis aber nicht enthalten. Man bekommt den Lamborghini, aber nicht die leeren Strassen und den Sonnenuntergang. Man bekommt den Ferrari, ist aber trotzdem nicht Magnum. Kurz, beim Muskelshirt werden die Muskeln nicht mitgeliefert. Und dann ist da noch der Unterschied zwischen dem angebotenen Traum, und den eigenen Träumen. Und um den geht es mir heute.
Continue reading "Traum, Fetisch, Rollenspiel (Wintergedanken)"
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Comments
Tue, 02.09.2008 17:30
Tue, 02.09.2008 10:41
Tue, 02.09.2008 10:24
Mon, 01.09.2008 21:02
Thu, 28.08.2008 07:58